<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Konidie</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konidie"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Konidie rootpage-Konidie skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Konidie</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Konidien</b> (Syn. <i>Konidiosporen</i>, <i>Akrosporen</i>, <i>Conidien</i>) nennt man eine bestimmte Form von <a href="Spore" title="Spore">Sporen</a> der <a href="Pilze" title="Pilze">Pilze</a>, aber auch von <a href="Prokaryoten" title="Prokaryoten">Prokaryoten</a> der Gattung <i><a href="Streptomyces" title="Streptomyces">Streptomyces</a></i>. Bei den Pilzen zählen sie zu den Mitosporen, werden folglich ungeschlechtlich (<a href="Mitose" title="Mitose">mitotisch</a>) außerhalb des <a href="Sporangium" title="Sporangium">Sporangiums</a> durch Umbildung von <a href="Hyphe" title="Hyphe">Hyphen</a> oder an Konidienträgern gebildet. Sie sind die für die höheren Pilze (<a href="Ascomycota" class="mw-redirect" title="Ascomycota">Asco</a>- und <a href="Basidiomycota" class="mw-redirect" title="Basidiomycota">Basidiomyceten</a>) charakteristischen Verbreitungsorgane der vegetativen Vermehrung. Bei der Gattung <i>Streptomyces</i>, die zu den <a href="Grampositiv" class="mw-redirect" title="Grampositiv">grampositiven</a> Bakterien gehört, werden sie durch einfache Bildung von Querwänden im vielkernigen <a href="Sporophor" title="Sporophor">Sporophor</a> generiert.
</p><p>Ein- oder mehrzellige sowie einfache oder komplizierte Formen sind möglich. Ebenso können Konidien in der Oberfläche glatt oder strukturiert, klein oder groß, farblos oder intensiv gefärbt sein.
</p><p>Konidien werden von vielen Hautpilzen (<a href="Dermatophyt" title="Dermatophyt">Dermatophyten</a>) gebildet. In der medizinischen <a href="Mykologie" title="Mykologie">Mykologie</a> unterscheidet man die einzelligen <i>Mikrokonidien</i> und die mehrzelligen <i>Makrokonidien</i>.
</p><p>Konidien treten beispielsweise im Sommer beim <a href="Apfelschorf" title="Apfelschorf">Apfelschorf</a> auf und spielen als Auslöser vieler Pflanzenkrankheiten eine zentrale Rolle.
</p><p>Auch einige <a href="Edelschimmel" title="Edelschimmel">Edelschimmel</a>, die in der <a href="K%C3%A4se" title="Käse">Käserei</a> zum Einsatz kommen, gehören zu den konidienbildenden <a href="Schimmelpilz" class="mw-redirect" title="Schimmelpilz">Schimmelpilzen</a>, z. B. <i><a href="Penicillium_camemberti" title="Penicillium camemberti">Penicillium camemberti</a></i> und <i>Penicillium candidum</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Typen">Typen</h2></div>
<p>Je nach der Bildung der Konidien werden verschiedene Typen unterschieden:<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><b>Aleurisporen</b> werden aus dem aufgeblähten Ende einer Hyphe oder einer seitlichen Aufblähung gebildet und durch Septen abgetrennt.</li>
<li><b>Arthrosporen</b> oder <b>Oidien</b> werden gebildet, indem bestehende Hyphen durch Septen gegliedert werden und die einzelnen Segmente dann zu Sporen umgebildet werden.</li>
<li><b>Blastosporen</b> bilden sich als Ausstülpungen an <a href="Hyphe" title="Hyphe">Hyphenspitzen</a> oder anderen Positionen und reifen von der Basis her. Sie trennen sich ohne die Bildung von <a href="Septum_(Mykologie)" title="Septum (Mykologie)">Septen</a> ab. Bilden sich Blastosporen an Nebenachsen, werden sie als <b>Sympodiosporen</b> bezeichnet. Daneben existieren eine Reihe von Sporentypen, die je nach Autor als Spezialfälle der Blastospore oder als eigener Typ angesehen werden:
<ul><li><b>Porosporen</b> sind dickwandig und werden einzeln oder in <a href="Wirtel" title="Wirtel">Wirteln</a> durch Poren in der <a href="Zellwand" title="Zellwand">Zellwand</a> der sporentragenden Hyphen gebildet und können auch als von der Basis zu Spitze wachsende Ketten gebildet werden.</li>
<li><b>Radulasporen</b> werden nebeneinander an kleinen Zähnchen gebildet, die kammartig an der Spitze der sporentragenden Hyphen stehen.</li></ul></li>
<li><b>Clamydosporen</b> sind die dickwandigen <a href="Dauerspore" class="mw-redirect" title="Dauerspore">Dauersporen</a>, die interkalar (auf bestimmte Zonen beschränkt) oder durch Anschwellen von Hyphenenden entstehen. Weiterhin ist es eine veraltete Bezeichnung für die Teleutosporen (Brandsporen) der Ustomyzeten.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konidienfruchtform">Konidienfruchtform</h2></div>
<p>Das asexuelle Reproduktionsstadium eines Pilzes, das aus solchen Konidien entstanden ist, heißt Konidien(frucht)form, Konidienstadium oder auch Nebenfruchtform, imperfekte Form bzw. <a href="Anamorphe" title="Anamorphe">Anamorphe</a>. Diese imperfekten <a href="Fruchtk%C3%B6rper" title="Fruchtkörper">Fruchtkörper</a> weisen eine andere äußere Gestalt auf als die aus sexuellen Sporen (Asco- oder Basidiosporen) gekeimte perfekte oder Hauptfruchtform bzw. <a href="Teleomorphe" title="Teleomorphe">Teleomorphe</a>. Das Konidienstadium wird üblicherweise getrennt vom geschlechtlichen Stadium auf morphologischer Basis klassifiziert, sodass beide Formen in der wissenschaftlichen Nomenklatur unterschiedliche Namen haben. (Beispiel: Der <a href="Rotpustelpilz" class="mw-redirect" title="Rotpustelpilz">Rotpustelpilz</a> heißt im perfekten Stadium <i>Nectria cinnabarina</i>, während die imperfekte Form als <i>Tubercularia vulgaris</i> bezeichnet wird.) Diese unterschiedliche Benennung begründet sich in einer Zeit, in der man die morphologisch verschiedenen teleo- und anamorphen Fruchtkörper ein und desselben Pilzes noch nicht als ein und dieselbe Art erkennen konnte. Heutzutage ist es oftmals möglich, mittels genetischer und molekularbiologischer Verfahren die Zusammengehörigkeit dieser äußerlich verschiedengestalteten Entwicklungsformen festzustellen. Es können beide Formen nebeneinander vorkommen, oft kommt jedoch das Konidienstadium am häufigsten in der Natur vor. Einige Pilze pflanzen sich sogar ausschließlich ungeschlechtlich fort, sodass von ihnen keine Hauptfruchtform bekannt ist. Historisch wurde sie als Deuteromycetes bzw. Fungi imperfecti bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Conidiomata">Conidiomata</h2></div>
<p>Conidiomata (Singular: Conidioma; auch: Konidioma) sind bei bestimmten Pilzen (<i>Coelomycetes</i>, eine Anamorph-Klasse der Deuteromycotina<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) fruchtkörperähnliche Strukturen, in denen die Konidienbildung stattfindet. Diese Strukturen sind vom Myzel deutlich abgegrenzt durch eine klar differenzierte Fruchtkörperwand.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihnen befinden sich die conidiogenen Zellen, d. h. Zellen, aus oder an denen auf ungeschlechtlichem Weg die Konidien entstehen. Conidiomata entsprechen somit im Prinzip den Fruchtkörpern der Asco- und Basidiomyzeten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> H. O. Schwantes schlägt vor, solche Strukturen nicht unter dem Begriff <i>Fruchtkörper</i> zusammenzufassen – dieser sollte den Ascocarpen und Basidiocarpen, also teleomorphen Fruchtkörpern vorbehalten bleiben –, sondern sie als <i>Fruktifikationen</i> zu bezeichnen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Thomas D. Brock (Begr.), Michael T. Madigan, Jack Parker: <cite style="font-style:italic">Mikrobiologie</cite>. 9. Auflage. Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2001, ISBN 3-8274-0566-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Konidie&rft.au=Thomas+D.+Brock+%28Begr.%29%2C+Michael+T.+Madigan%2C+Jack+Parker&rft.btitle=Mikrobiologie&rft.date=2001&rft.edition=9.&rft.genre=book&rft.isbn=3827405661&rft.place=Heidelberg+u.+a.&rft.pub=Spektrum%2C+Akademischer+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Emil Müller, Wolfgang Loeffler: <i>Mykologie. Grundriß für Naturwissenschaftler und Mediziner.</i> 5., durchgesehene Auflage. Thieme, Stuttgart u. a. 1992, ISBN 3-13-436805-6.</li>
<li>Hans Otto Schwantes: <cite style="font-style:italic">Biologie der Pilze. Eine Einführung in die angewandte Mykologie</cite> (= <cite style="font-style:italic">Uni-Taschenbücher</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1871</span>). Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8252-1871-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Konidie&rft.au=Hans+Otto+Schwantes&rft.btitle=Biologie+der+Pilze.+Eine+Einf%C3%BChrung+in+die+angewandte+Mykologie&rft.date=1996&rft.genre=book&rft.isbn=3825218716&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Ulmer&rft.series=Uni-Taschenb%C3%BCcher" style="display:none"> </span></li></ul>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">M. K. Dasgupta: <cite style="font-style:italic">Principles of plant pathology</cite>. Allied Publishers, New Delhi 1988, ISBN 81-7023-192-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>80</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Konidie&rft.au=M.+K.+Dasgupta&rft.btitle=Principles+of+plant+pathology&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=8170231922&rft.pages=80&rft.place=New+Delhi&rft.pub=Allied+Publishers" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hanns Kreisel: <cite style="font-style:italic">Die Gattungen der Großpilze Europas. Bestimmungsschlüssel und Gesamtregister der Bände 1 bis 5</cite> (= <cite style="font-style:italic">Handbuch für Pilzfreunde</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>). 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Fischer, Jena 1988, ISBN 3-437-30352-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Konidie&rft.au=Hanns+Kreisel&rft.btitle=Die+Gattungen+der+Gro%C3%9Fpilze+Europas.+Bestimmungsschl%C3%BCssel+und+Gesamtregister+der+B%C3%A4nde+1+bis+5&rft.date=1988&rft.edition=2.%2C+%C3%BCberarbeitete+und+erweiterte&rft.genre=book&rft.isbn=343730352X&rft.place=Jena&rft.pub=Fischer&rft.series=Handbuch+f%C3%BCr+Pilzfreunde" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Heinrich_D%C3%B6rfelt" title="Heinrich Dörfelt">Heinrich Dörfelt</a>, Gottfried Jetschke (Hrsg.): <i>Wörterbuch der Mycologie.</i> 2. Auflage. Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2001, ISBN 3-8274-0920-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinrich Dörfelt (Hrsg.): <i>Lexikon der Mykologie.</i> G. Fischer, Stuttgart u. a. 1989, ISBN 3-437-20413-0, S. 100.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Müller, Loeffler: <i>Mykologie.</i> 1992.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl.: Schwantes: <i>Biologie der Pilze.</i> 1996, S. 84 ff.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Schlauchpilze#Ungeschlechtliche_Fortpflanzung" title="Schlauchpilze">„Ungeschlechtliche Fortpflanzung“ im Artikel <i>Schlauchpilze</i></a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nabu-obertshausen.de/Merkblaetter/Nebenfruchtform%des%20Schwefelporlings.pdf">Beispiel</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-23" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Konidie&oldid=259988291">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>